Jäger werden – Jäger sein
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Jäger werden – Jäger sein

Lebenserinnerungen & Lebenserfahrungen

Von Harry Tschuck
ISBN 978-3-939399-94-0
Auflage 1. Auflage von März 2009 (Neuausgabe)
Format (B x H) 13.5 x 21.5 cm
Verarbeitung Hardcover / Fadenbindung
Gewicht 415 g
Abbildungen 16 Fotos (schwarz/weiß)
25 Fotos (farbig)
Seiten 160
Sprache Deutsch
Preis 15,95
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Das Besondere sind die Zeichnungen und Aquarelle des Autors, die das Buch illustrieren. Der Autor lässt seine Lebenserinnerungen und -erfahrungen aus sieben Jahrzehnten einfließen und bringt diese dem Leser einfühlsam dar. Die Passion, die Jagdleidenschaft wurde schon im Kindesalter beim Autor geweckt. Auf seinem weiteren Lebensweg stellt sie das tragende Motiv dar. Nicht seine Lebenserinnerungen als Ganzes möchte er darlegen. Erfahrungen und Begegnungen auf seinem Lebensweg lässt er einfließen. Vordergründig geht es nur um die Jagd, die in einer tiefen Liebe zur uns umgebenden Natur wurzelt. Der Leser wird als Begleitperson mitgenommen auf die Lebenswanderung und kann erkennen, wie das Interesse am Jagen auch das Leben an sich bereichert und den Jäger selbst verändert. Die Passion wird geweckt, sie reift und wächst und klingt im Alter sanft aus. Nicht losgelöst von den Ereignissen der Zeit und ihren Veränderungen bewegt sich das Interesse des Autors an der Jagd. Die tiefe Achtung vor der Kreatur und dem Wilde, das er bejagt, aber zeichnet den Jäger aus. Dann ist Jagen nicht nur Töten, sondern Dienst am Gedeihen der Natur, am Zusammenwirken von Jagd und Forstwirtschaft in unserer sich stetig verändernden Kulturlandschaft.
Über die AutorInnen
Harry Tschuck, Jahrgang 1930, begann seine forstliche Entwicklung 1949 mit der Lehre zum Forstfacharbeiter. Danach besuchte er die Forstfachschule Schwarzburg und schloss das Studium als Forstingenieur ab. Als Ausbildungsleiter betreute er bis 1958 die Forstarbeiterlehrlinge und war danach als Revierförster in Steinbach tätig. 1954 legte er die Jägerprüfung ab und war viele Jahre von 1957 bis 1992 engagierter Jagdleiter. Die Schalenwildbewirtschaftung sah er stets als persönliche Verpflichtung an und vertrat sie gewissenhaft als Bewerter der Hegeschauen im Altkreis Bad Salzungen und im Jagdverband von 1992 bis 1999. Seit der Gründung der „Rotwildhegegemeinschaft Westlicher Thüringer Wald“ setzt er sich als Sachverständiger für eine weidgerechte und wissenschaftlich begründete Wildbewirtschaftung ein.